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Athleten-/Patienten-Compliance

Im Journal of Athletic Training, Volume 29, Number 4 erschien 1994 der Artikel von Byerly et al. unter dem Titel: „Rehabilitation Compliance in an Athletic Training Environment“. Das ist zwar schon einige Zeit her, aber sicherlich immer noch aktuell.

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Ideomotorisches Training in der Praxis

In unserem vorangegangenen Artikel „Mentales Training für den Kopf“ stellten wir die Vorgehensweise und die Voraussetzung ideomotorischen Trainings vor, sowie es der Mental- und Tennistrainer Markus Hornig durchgeführt hat. Er betreute Daniel Altmaier während seiner Rehabilitation nach einem Einriss der Supraspinatussehne der Schlagschulter und wendete ideomotorisches Training in umfangreicher Form an. Im folgenden Artikel wird nun ein Auge auf die Umsetzung und die Ergebnisse dieser Intervention geworfen.

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Training für den Kopf

-mentales Training zur Beschleunigung der Rehabilitation nach Sportverletzungen-  Der Tennis- und Mentaltrainer Markus Hornig berichtet in der aktuellen Sportärztezeitung über den Einsatz des ideomotorischen Trainings im Rehabilitationsprozess. Dies beschreibt er anwendungsnah anhand eines Beispiels mit dem Tennisprofi Daniel Altmaier, nachdem dieser einen Einriss der Supraspinatussehne der Schlagschulter erlitt.  

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Maßnahmen und Prinzipien von sportpsychologischen Assessments

Von Jürgen Beckmann und Michael Kellmann In dem vorliegenden Artikel werden ein paar Faktoren näher unter die Lupe genommen, mit denen man sich beschäftigen sollte, bevor man versucht sportpsychologische Assessments (z.B. in Form von Fragebögen oder Tests) durchzuführen. Natürlich muss das Messinstrument den Gütekriterien entsprechen. Außerdem sollte es vom Athleten und auch dem Trainer befürwortet werden. Eine genaue Absprache zwischen den verschiedenen Positionen (Athlet, Trainer usw.) muss getroffen und eingehalten werden. Wer erhält welche Informationen aus dem Assessment?

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Erwartungshaltung: Placebo / Nocebo

Im März 2017 veröffentlichten Corsi & Colloca im Journal „Frontiers in Psychology“ ihre Studie mit dem Titel „Placebo and Nocebo Effects: The Advantage of Measuring Expectations and Psychological Factors“ (Placebo und Nocebo Effekte: Der Vorteil von Messungen der Erwartungshaltung und von psychologischen Faktoren).

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Angeleitete Imagination im Rehaverlauf nach OP des VKB

Unter dem Titel „Guided imagery to improve functional outcomes post-anterior cruciate ligament repair: randomized-controlled pilot trial” (Angeleitete Imagination zur Verbesserung funktioneller Ergebnisse nach einer Operation des vorderen Kreuzbandes) veröffentlichte die Forschergruppe um Maddison et al. 2011 ihre Studie im Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports.

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Mentales Training im Rehaprozess

In ihrer Doktorarbeit mit dem Titel „Mentales Training in der orthopädischen Rehabilitation nach Knieendoprothetik“ verfasste Frau Dipl. Psych. Marie Ottilie Renkel (im Jahr 2009 unter dem Punkt 2.2 ihrer Gliederung) eine interessante Zusammenfassung der aktuell vorliegenden Wirkungsweisen des Mentalen Trainings auf die Rehabilitation von Spitzensportlern.

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