Der Einfluss von polarisiertem Training (POL)

„Polarized training has greater impact on key endurance variables than threshold, hight intensity, or high volume training“ Viele Ausdauersportler stehen vor der Frage, ob sie in ihr Training das sogenannte HIIT (High Intenstity Intervall Training) einbauen sollen oder doch besser mehr Kilometer pro Woche zurücklegen? Eine Studie von Tom Stöggl und Billy Sperlich geht dieser Frage nach (Polarized training has greater impact on key endurance variables than threshold, hight intensity, or high volume training. Frontiers in Physiology 2014, Vol. 5/ Nr. 33).

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Ideomotorisches Training in der Praxis

In unserem vorangegangenen Artikel „Mentales Training für den Kopf“ stellten wir die Vorgehensweise und die Voraussetzung ideomotorischen Trainings vor, sowie es der Mental- und Tennistrainer Markus Hornig durchgeführt hat. Er betreute Daniel Altmaier während seiner Rehabilitation nach einem Einriss der Supraspinatussehne der Schlagschulter und wendete ideomotorisches Training in umfangreicher Form an. Im folgenden Artikel wird nun ein Auge auf die Umsetzung und die Ergebnisse dieser Intervention geworfen.

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Training für den Kopf

-mentales Training zur Beschleunigung der Rehabilitation nach Sportverletzungen-  Der Tennis- und Mentaltrainer Markus Hornig berichtet in der aktuellen Sportärztezeitung über den Einsatz des ideomotorischen Trainings im Rehabilitationsprozess. Dies beschreibt er anwendungsnah anhand eines Beispiels mit dem Tennisprofi Daniel Altmaier, nachdem dieser einen Einriss der Supraspinatussehne der Schlagschulter erlitt.  

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Concussion - ein Risiko für psychische Erkrankungen?

Unter dem Titel: “A history of concussions is associated with symptoms of common mental disorders in former male professional athletes across a range of sports (Gehirnerschütterungen in der Vergangenheit werden mit Symptomen von psychischen Störungen, bei professionellen Sportlern aus verschiedenen Sportarten, in Verbindung gebracht)” veröffentlichten die Autoren Gouttebarge et al. 2017 ihren Artikel in der Zeitschrift THE PHYSICIAN AND SPORTSMEDICINE.

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Maßnahmen und Prinzipien von sportpsychologischen Assessments

Von Jürgen Beckmann und Michael Kellmann In dem vorliegenden Artikel werden ein paar Faktoren näher unter die Lupe genommen, mit denen man sich beschäftigen sollte, bevor man versucht sportpsychologische Assessments (z.B. in Form von Fragebögen oder Tests) durchzuführen. Natürlich muss das Messinstrument den Gütekriterien entsprechen. Außerdem sollte es vom Athleten und auch dem Trainer befürwortet werden. Eine genaue Absprache zwischen den verschiedenen Positionen (Athlet, Trainer usw.) muss getroffen und eingehalten werden. Wer erhält welche Informationen aus dem Assessment?

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Altersabhängiger Einfluss von plyometrischem Training auf COD

Einfluss des Alters auf die Agility-Leistung nach plyometrischem Training: eine systematische Überprüfung und Meta-Analyse  Asadi, A., Arazi, H., Ramirez-Campillo, R., Moran, J., & Izquierdo, M. (2017). Influence of maturation stage on agility performance gains after plyometric training: A systematic review and meta-analysis. The Journal of Strength & Conditioning Research, 31(9), 2609-2617.

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unterstützter vs. traditioneller Drop Jump

Um erfolgreich zu sein, spielt in vielen Sportarten die Sprungleistung eine wichtige Rolle. Außerdem ist es bekannt, dass durch Tiefsprünge (Drop Jumps) effizient an dieser Leistungsfähigkeit gearbeitet werden kann (Gehri 1998, Taube et al. 2012, Makaruk et al. 2010). 

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