Einfluss von statischem Dehnen auf die Sprungleistung

Im Dezember 2016 erschien im Apunts Med Esport. Eine Studie von de Souza et al. mit dem Titel „Vertical jump performance after passive static stretching of knee flexors muscles“. Ziel der Studie war es herauszufinden, welche kurzfristigen Auswirkungen statisches Dehnen der Hamstring Muskulatur auf die Leistung beim vertikalen Sprung haben.

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Plyometrie im Warm-Up Programm?

Im Journal of Sports Medicine and Physical Fitness erschien am 31. März 2016 eine Studie von Creekmur et. al, welche die Auswirkungen plyometrischer Übungen während des Warm-Ups, auf eine anschließende Sprintleistung untersuchte. „Effects of plyometrics performed during warm-up on 20 and 40 m sprint performance.“

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Effekte Fußgelenkstape

Halim-Kertanegara et al. untersuchten den Einfluss von Fußgelenktapes auf funktionelle Leistungsfähigkeit und veröffentlichten diese Studie 2017 in dem Journal „Physical Therapy in Sport“ unter dem Titel „The effect of ankle taping on funktional performance in participants with functional ankle instability“.  

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Akute Muskelverletzungen - Definitionen

„Definition Of Acute Muscle Injury – What We Have Leart“ – publiziert im Aspetar Sports Medicine Journal – Volume 2, Issue 3, August 2013. Das Autorentrio A. Del Bueno, N. Maffulli und Ch. Sernia – Spezialisten in diesem Fachgebiet – geben einen griffigen Überblick zu einem heiklen, die Physiotherapie sehr fordernden Verletzungsbild.

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Effekte eines hochintensiven Intervalltrainings (HIIT) auf die kardiometabolische Gesundheit

Die WHO und die ACSM (American College of Sports Medicine) empfehlen Erwachsenen pro Woche mind. 150 min Aktivität mit einer mittleren Intensität (40-60 % VO2 max) oder 75 min körperliche Aktivität in einer gesteigerten Intensität (60-85% VO2 max). Dies soll zur Erhaltung bzw. Verbessrung der Gesundheit beitragen. Doch nur wenige Menschen erreichen das geforderte Aktivitätslevel nach den geforderten Kriterien. Die Gründe sind bekannt: Zeitmangel, geringe Motivation sowie die Non-Adhärenz (mangelnde Therapietreue).

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Vertikaler vs. Horizontaler Drop Jump: langfristige Wirksamkeit auf die explosive Leistung von Profi-Handballspielern

Ziel dieser Studie war der Vergleich der langfristigen Wirksamkeit der beiden unterschiedlichen Drop Jump Arten, in Hinblick auf die neuromuskulären explosiven Fähigkeiten des Springens, des Sprintens und der Änderung der Richtung (change of direction = COD).  Es wurden 18 männliche Profi-Handballspieler getestet (Alter: 23,4 ± 4,6 Jahre, Größe: 192,5 ± 3,7 cm, Gewicht: 87,8 ± 7,4 kg) und entweder der VDJ Gruppe oder HDJ Gruppe zugeteilt. Es wurde für 10 Wochen zweimal die Woche trainiert (5-8 Sätze * 6-10 Wiederholungen, einbeinige Sprünge, Ausgangsplattform: 25 cm Höhe). In einem Pre- und Posttest, wurden kinetische und kinematische Variablen getestet und bewertet. 

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Reden und Bewegen – Das hilft!

Heute ist Weltgesundheitstag in Deutschland und steht unter dem Motto: „Depression – let´s Talk“. Wir sagen deshalb: Reden und Bewegen – Das hilft!  Mit dem diesjährigen Weltgesundheitstag möchte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Betroffenen und deren Angehörigen Mut zusprechen, sensibilisieren und mögliche Präventionsmaßnahmen empfehlen. 

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„Injury screening – was geht, was geht nicht...“

Es gibt viele gute Gründe, warum man seine Athleten „screenen“ sollte... ... zukünftige Verletzungen vorauszusagen, ist aber nicht unbedingt ein Grund davon!   Auf dem IOC Kongress in Monaco war die Fragestellung „Injury screening – was geht, was geht nicht...“ ein viel- und heißdiskutiertes Thema.  Nicol van Dyk, Arnhild Bakken, Stephen Targett und Roald Bahr vom Aspetar Sports Med Center (Qatar) haben dazu einen Beitrag veröffentlicht. Dieser beschreibt recht gut, warum Screenings in der Praxis absolut Sinn machen! 

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